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Vorsorge kann Leben retten

In jedem Lebensabschnitt können bestimmte Veränderungen, Beschwerden oder Erkrankungen auftreten. Leider gibt es nicht nur die häufige gutartige Vergrößerung, sondern auch den Prostatakrebs. Um diesen rechtzeitig zu erkennen, gibt es die "Vorsorgeuntersuchung".

Bei der Vorsorgeuntersuchung wird eine gründliche Untersuchung des äußeren Genitals vorgenommen sowie eine Untersuchung des Enddarms und der Prostata mit dem Finger. Bestandteil dieser Untersuchung ist ab dem 50. Lebensjahr ferner die Überprüfung des Stuhlgangs auf das so genannte prostataspezifische Antigen (Erklärung im GlossarPSA-Test).

Erhöht sich der PSA-Wert innerhalb eines Jahres um ca. 0,4-0,7 ng/ml, besteht ein Verdacht auf Prostatakrebs.

Die Vorsorgeuntersuchung dient dazu, diese Erkrankung bereits im Frühstadium zu diagnostizieren und zu behandeln, da bei frühzeitiger Erkennung die Aussichten auf eine vollständige Heilung günstig sind.


Dezember 2009

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