Prostatakrebs
Im Gegensatz zur BPH (Benigne Prostatahyperplasie)
ist der Prostatakrebs eine maligne,
das heißt bösartige Erkrankung der Prostata.
Trotz guter Behandlungsmöglichkeiten
ist das
Prostatakarzinom
heute die häufigste Krebserkrankung
und nach dem Lungenkrebs die zweithäufigste
Krebstodesursache beim Mann.
Etwa 38.000 Männer erkranken in Deutschland
jährlich neu an Prostatakrebs.
Während bei der BPH das Volumen der
Prostata über einen längeren Zeitraum
zunimmt, kommt es beim Prostatakrebs
häufig zu einem schnelleren Wachstum
entarteter Zellen.
Quelle: Robert-Koch-Institut
Dezember 2009