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Die Beantwortung weniger Fragen bietet Ihnen eine erste Einschätzung Ihrer Prostatabeschwerden.
Zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung ist Bewegung ein entscheidender Faktor für Ihre Gesundheit!
Natürlich ist Sport keine „Wunderwaffe“, die verhindert, dass Menschen krank werden. Mithilfe von Sport allein können Männer auch nicht dem Entstehen einer benignen Prostatahyperplasie (BPH) entgegenwirken. Vieles deutet indes darauf hin, dass überflüssige Pfunde um die Körpermitte herum nicht nur die Gefahr eines metabolischen Syndroms, sondern auch das Risiko für das Auftreten einer BPH steigern können. Vermutlich begünstigen hormonelle Prozesse bei der Adipositas die Krankheitsentstehung.* Wer in Bewegung bleibt, hält sein Körpergewicht im Rahmen, trainiert seinen Beckenboden und beugt einer möglichen Inkontinenz vor.
Geeignete Sportarten sind Wandern und Walking. Sie stärken die Ausdauer, ohne die Gelenke zu belasten. Das Gleiche gilt für Schwimmen und Wassergymnastik. Bei Hüft- und Knieproblemen ist Radfahren empfehlenswert, da der Fahrradsattel das Körpergewicht abfängt und die Gelenke so enlastet.