Obwohl seit 1971 in Deutschland die ärztliche Vorsorgeuntersuchung des
Prostatakarzinoms für Männer ab 45 Jahren gesetzlich festgeschrieben ist, nehmen maximal 18 Prozent aller Männer diese Möglichkeit der Früherkennung wahr. Dabei steht für die Krebsmedizin unmissverständlich fest: Die wichtigste Rolle im Kampf gegen den Krebs der Prostata spielt die Früherkennung.¹
Wenn sich Symptome bemerkbar machen, die auf ein Wachstum der Prostata hinweisen könnten, ist ein Besuch beim Facharzt angezeigt. Solche Symptome sind zum Beispiel:
![]() | Verzögerter Beginn der Blasenentleerung, besonders bei nächtlichem Harndrang und frühmorgens
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![]() | Abnahme der Kraft des Harnstrahls
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![]() | Häufiger Harndrang, auch nachts
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![]() | Gelegentlich zwanghafter Drang zum Wasserlassen mit geringen Mengen
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![]() | Lästiges Nachträufeln nach dem Urinieren |
Eine Hilfestellung zur Erkennung von Prostatabeschwerden bietet der Prostata-Selbstcheck.
Die Prostata im Profil:
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