Im Gegensatz zur BPH (Benigne Prostatahyperplasie) ist der Prostatakrebs eine maligne, das heißt bösartige Erkrankung der Prostata. Trotz guter Behandlungsmöglichkeiten ist das
Prostatakarzinom heute die häufigste Krebserkrankung und nach dem Lungenkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache beim Mann.
Etwa 38.000 Männer erkranken in Deutschland jährlich neu an Prostatakrebs.
Während bei der BPH das Volumen der Prostata über einen längeren Zeitraum zunimmt, kommt es beim Prostatakrebs häufig zu einem schnelleren Wachstum entarteter Zellen.
Quelle: Robert-Koch-Institut
Die Prostata im Profil:
Lage und Funktion |
Männliche Hormone und Sexualität |
Prostata und Alter
Problemzone Prostata:
Benigne Prostatahyperplasie (BPH) |
Akute und chronische Prostatitis |
Prostatasteine |
Prostatakrebs |
Vorsorge kann Leben retten
Auf zum Männerarzt:
Wann zum Urologen? |
Untersuchungsmethoden |
Bestimmung des Schweregrades
Die BPH in der Praxis:
BPH ist behandelbar |
Medikamentöse Möglichkeiten |
Dualer Wirkmechanismus
Prostata und OP: Entscheidung für die OP
Kontakt | Seite drucken | Impressum | Nutzungsbedingungen | Über GSK
Glossar / Fachwörterbuch | Newsarchiv | Service | Sitemap | Häufig gestellte Fragen | Der Prostata Selbsttest
Service Hotline: 0800-123456