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Häufig gestellte Fragen

Wozu ist die Prostata da? Was macht sie?

Beeinflusst eine BPH mein Sexualleben?

Mein Urologe will bei mir den PSA-Wert bestimmen. Was bedeutet das?

Was passiert bei der Untersuchung beim Urologen?

Ist eine Vergrößerung der Prostata gefährlich?

Kann man eine vergrößerte Prostata behandeln? Ist sie heilbar?

Nach dem Wasserlassen tropft es bei mir nach. Was kann ich tun?

Meine Frau hat neulich über pflanzliche Wirkstoffe zur BPH-Behandlung gelesen. Helfen die wirklich?

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Benignen Prostatahyperplasie und dem Prostatakrebs?

Kann die Ernährung die Größe der Prostata beeinflussen?

Was kann ich tun, um eine Vergrößerung der Prostata zu vermeiden?

Wann muss operiert werden?

Was geschieht bei einer Prostataoperation?

Mein Arzt hat mir ein ganz neues Medikament verschrieben, da ich eine vergrößerte Prostata habe. Kann ich außerdem noch etwas für eine gesunde Prostata tun?

Wozu ist die Prostata da? Was macht sie?

Die Prostata oder auch Vorsteherdrüse ist ein etwa kastaniengroßes Drüsenorgan, welches in seiner Form einem halbierten Apfel gleicht. Bei einem erwachsenen Mann hat sie ein Volumen von ungefähr 25 ccm. Die Prostata produziert ein milchiges Sekret, wodurch die Ernährung und Fortbewegungsfähigkeit der Samenzellen gesichert wird. Beim Samenerguss bildet dieses Sekret den größten Teil der Flüssigkeit.

Außerdem sorgt die Prostata zusammen mit dem Blasenschließmuskel dafür, dass beim Samenerguss das Sperma durch die Harnröhre über den Penis nach außen befördert wird und nicht in die Blase fließt. Durch ihren ventilartigen Verschluss verhindert sie umgekehrt, das beim Wasserlassen Urin in die Samenwege gelangen kann.

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Beeinflusst eine BPH mein Sexualleben?

Ob eine Vergrößerung der Prostata gleichzeitig eine Abnahme der "Manneskraft" und damit einen Rückgang der Potenz sowie der Sexualität zur Folge hat, ist eine Frage, die sich jeder Betroffene stellt.

Daten einer Studie dokumentieren BPH-Beschwerden (LUTS - Lower Urinary Tract Symtoms) und deren Auswirkungen auf die Sexualität und belegen den Zusammenhang zwischen der Benignen Prostatahyperplasie (BPH) und dem Grad der sexuellen Funktionsstörung. Die Symptome der Benignen Prostatahyperplasie im unteren Harntrakt, wie nächtlich gehäuftes Wasserlassen, stören das Sexualleben der Betroffenen erheblich und beeinträchtigen ihre Lebensqualität.

So kann eine vergrößerte Prostata nicht nur Miktionsstörungen zur Folge haben, sondern auch sexuelle Dysfunktion. Mit zunehmendem Schweregrad der BPH-Symptomatik nehmen Zahl und Schwere der sexuellen Funktionsstörungen zu. Dazu gehören verringerte oder keine Erektion, vermindertes Ejakulationsvolumen oder ausbleibende Ejakulation sowie schmerzhafte Samenergüsse.

Obwohl das gestörte Sexualleben einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität hat, suchen nur wenige Männer einen Arzt auf. Dabei gibt es für Männer mit LUT-Symptomen und sexuellen Funktionsstörungen gute Therapiemöglichkeiten. Oft verbessert eine BPH-Therapie auch das Sexualleben.

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Mein Urologe will bei mir den PSA-Wert bestimmen. Was bedeutet das?

Neben der rektalen Tastuntersuchung ist die Blutuntersuchung – der so genannte PSA-Test (siehe Kapitel PSA-Wert-Bestimmung) – eine gängige Untersuchungsmethode. Dabei wird die Konzentration des Prostataspezifischen Antigens (PSA) im Blut bestimmt. Die Bestimmung dieses Blutwertes ist sehr sinnvoll in Ergänzung zur Tastuntersuchung. Ist der PSA-Wert über einen längeren Zeitraum erhöht, besteht der Verdacht auf ein Prostatakarzinom. Jedoch ist weniger der absolute PSA-Wert, sondern vielmehr der Anstieg des PSA-Wertes ein Zeichen für einen bösartigen Prozess in der Prostata (erhöhtes Prostatakarzinom-Risiko) – siehe Kapitel PSA-Wert-Bestimmung.

- PSA-Normalwert: 0-4 ng/ml
- Graubereich: >4-10 ng/ml
- Karzinomverdächtig: >10 ng/ml

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Was passiert bei der Untersuchung beim Urologen?

Wenn sich Symptome bemerkbar machen, die auf ein übersteigertes Wachstum der Prostata hinweisen könnten, sollte man einen Facharzt aufsuchen. Symptome für eine Benigne Prostatahyperplasie sind zum Beispiel häufiger Harndrang (auch Nachts), verzögerter Beginn der Blasenentleerung, Abnahme der Kraft des Harnstrahls, gelegentlich zwanghafter Drang zum Wasserlassen mit geringen Mengen oder Nachträufeln nach dem Urinieren.

Zur Erkennung und Diagnose einer möglichen Prostata-Vergrößerung stehen dem Urologen verschiedene Methoden zur Verfügung (siehe auch unter "Untersuchungsmethoden"). Die gängigen Untersuchungsmethoden des Arztes zur Feststellung einer Vergrößerung der Prostata sind die rektale Palpation, die transrektale Ultraschalluntersuchung und das biochemische Testverfahren PSA.

Das Beschwerdebild seines Patienten und die unterschiedlichen Untersuchungen geben dem Arzt Auskunft über sein Krankheitsstadium. Bei der Benignen Prostatahyperplasie unterscheidet man drei Krankheitsstadien, die den Schweregrad der Erkrankung bestimmen lassen. Aus diesem Resultat ergibt sich die weitere Behandlung.

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Ist eine Vergrößerung der Prostata gefährlich?

Eine gutartige Vergrößerung der Prostata entsteht mit zunehmendem Alter des Mannes. Gutartige, hormonbedingte Zellwucherungen im Prostatagewebe verursachen eine Zunahme des Prostatavolumens. Fast alle Männer ab dem 50. Lebensjahr sind von einer Vergrößerung der Prostata betroffen, die jedoch nicht immer störende Begleiterscheinungen aufweist. Der Leidensdruck der Krankheit, bei der die Vorsteherdrüse wächst und die Harnröhre einengt, ist aufgrund möglicher Komplikationen wie Sexualstörungen, Infektionen des unteren Harntraktes oder akutem Harnverhalt entsprechend hoch.

Ist eine Vergrößerung der Prostata auf eine gutartige Wucherung (sprich BPH) zurückzuführen, kann man davon ausgehen, dass keine akute Lebensbedrohung für den Patienten besteht. Eine unbehandelte BPH kann allerdings schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Da die Prostata ringförmig um die Harnröhre liegt, engt sie diese durch die Vergrößerung ein. Die Blasenwandmuskulatur verstärkt sich, um den Urin durch die verengte Harnröhre zu pressen. Ein Teil des Harns bleibt in der Blase zurück und bietet einen idealen Nährboden für Bakterien, die schmerzhafte Entzündungen hervorrufen können. Staut sich der Restharn bis in die Niere zurück, kommt es zu einer schweren Schädigung des Nierengewebes, was zum Nierenversagen und zur Harnvergiftung führen kann.

Eine noch schwerere akute Komplikation ist der sogenannte Harnverhalt. Trotz starken Harndrangs kann kein Urin mehr gelassen werden und die Blase muss durch einen Arzt mit Hilfe eines Katheters entleert werden.

Bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen steht das Prostatakarzinom in Deutschland an zweiter Stelle. Es gibt keine typischen Frühsymptome für diesen bösartigen Tumor, er kann aber die gleichen Krankheitszeichen wie die gutartige Prostatavergrößerung verursachen. Durch eine regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Urologen kann das Prostatakarzinom im frühen Stadium erkannt und geheilt werden.

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Kann man eine vergrößerte Prostata behandeln? Ist sie heilbar?

Eine vergrößerte Prostata ist behandelbar. Ziel der Behandlung ist, die Lebensqualität des Betroffenen wiederherzustellen, indem man seine Miktionsbeschwerden behebt. Das erfolgt entweder medikamentös ab moderater BPH idealerweise durch die konkrete Gabe eines α-Blockers (symptomatische Therapie) mit einem 5ARI (kausale Therapie), oder durch einen operativen Eingriff.

Nach dem Wasserlassen tropft es bei mir nach. Was kann ich tun?

Das Nachtropfen von Urin nach dem Toilettengang ist eine Störung im ableitenden Harntrakt, die durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden kann. Harnabflussstörungen können angeborene Verschlüsse sein oder durch Entzündungen der Harnleiterwand entstehen. Sie können durch bösartige Tumore, wie das Prostatakarzinom oder durch gutartige Vergrößerungen der Prostata, wie die BPH, in den Harnwegen verursacht werden. Neurologische Grunderkrankungen sowie Medikamente können ebenfalls eine Störung des Harnabflusses bewirken. Sie sollten einen Urologen aufsuchen, der Klarheit schafft. Der Arzt führt körperliche Untersuchungen sowie Laboruntersuchungen durch, die ihn in seiner Diagnosefindung unterstützen. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung einer gutartigen Vergrößerung beziehungsweise eines Karzinoms kann schwerwiegende Folgen vermeiden und wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

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Meine Frau hat neulich über pflanzliche Wirkstoffe zur BPH-Behandlung gelesen. Helfen die wirklich?

Arzneimittel, die aus pflanzlichen Bestandteilen hergestellt werden, sogenannte Phytopharmaka, zeichnen sich durch eine hohe Verträglichkeit aus und werden seit altersher bei der BPH eingesetzt. Es gibt Extrakte aus Brennnesselwurzel, Kürbissamen, Salbei, Sägepalmenfrüchten, Roggenpollen, südafrikanischem Sternengras, Zitterpappel, afrikanischer Pflaume sowie sogenannte Phytosterole. Die pflanzlichen Bestandteile tragen zu einer Linderung der Miktionsbeschwerden bei, ein weiteres Wachstum der Geschwulst wird aber weder verlangsamt noch aufgehalten. Daher wirken sich die pflanzlichen Extrakte eher im Stadium I der BPH positiv aus und eignen sich besonders dann, wenn vor allem über irritative Beschwerden mit vermehrtem nächtlichem Wasserlassen (Nykturie) und häufigem Harndrang mit nur geringer Harnmenge (Pollakisurie) geklagt wird.

Wissen sollte man, dass bei der Einnahme von Phytopharmaka die Wirkung erst einige Wochen später einsetzt.

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Benignen Prostatahyperplasie und dem Prostatakrebs?

Ein bösartiger Prostatakrebs ist wesentlich seltener als eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Das Prostatakarzinom entsteht nicht altersbedingt und hat am Anfang ähnliche Symptome wie die BPH. Daher empfiehlt sich die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung.

Im Gegensatz zur BPH ist der Prostatakrebs eine bösartige Erkrankung der Prostata. Im frühen Stadium verursachen die Tumore aber keine Symptome, so dass sie bei einem beschwerdefreien Patienten ausschließlich durch die Vorsorgeuntersuchung aufgedeckt werden können. Trotz guter Behandlungsmöglichkeiten ist der Prostatakrebs heute nach dem Lungenkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache beim Mann.

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Kann die Ernährung die Größe der Prostata beeinflussen?

Zahlreiche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung. Je nach Ernährungsgewohnheiten treten bestimmte Erkrankungen häufiger oder seltener auf. Auch in Bezug auf die männliche Prostata spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle.
Tipps für Ihre Ernährung:

  • Bestandteile einer "prostataschonenden" Ernährung bietet die asiatische oder mediterrane Küche.
  • Wenig Fett und statt tierischem, pflanzliches Fett mit ungesättigten Fettsäuren bevorzugen, zum Beispiel Oliven-, Leinsamen- und Sojaöl, außerdem Margarine statt Butter.
  • Verzehr von vielen Ballaststoffen, dass heißt viel frisches Obst, Gemüse, Salat sowie Vollkorn- und Getreideprodukte essen.
  • Produkte, die Flavonoide (Phytoöstrogen) enthalten mit auf den Speiseplan übernehmen: Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Bohnen, Kichererbsen), Sojaprodukte (Tofu, Sojabohnenkeimlinge, Sojaöl), bestimmte Getränke (Tee, außerdem in Maßen Wein).
  • Sogenannte Cerealien mit einem hohen Anteil Lignane (Phytoöstrogen) zu sich nehmen, zum Beispiel Haferflocken und Weizenkleie, sowie Sesamkörner und Leinsamen.
  • Vitaminreiche Ernährung
  • Fisch und Fleisch, vor allem Muskelfleisch, zwei Mal die Woche essen.
  • Milch und Milchprodukte
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Was kann ich tun, um eine Vergrößerung der Prostata zu vermeiden?

Mit zunehmendem Alter des Mannes vergrößert sich seine Prostata. Ab dem 50. Lebensjahr sind fast alle Männer von einer Vergrößerung der Prostata betroffen, die jedoch keine störenden Begleiterscheinungen haben muss.

Die Möglichkeit einer Früherkennung durch die Vorsorgeuntersuchung, die für Männer ab 45 Jahren gesetzlich festgeschrieben ist, nehmen etwa 15% der Betroffenen wahr. Ziel der Vorsorgeuntersuchung der männlichen Prostata ist es, schon kleinste Veränderungen des Organs möglichst früh zu erkennen, um im Krankheitsfall optimale Heilungschancen erreichen zu können. Wird die Früherkennung wahrgenommen, verringert sie in jedem Fall das Risiko eines zunehmenden Wachstums der Prostata, denn der Urologe bezieht neben den diagnostischen Ergebnissen auch die persönlichen Risikofaktoren des Patienten, familiäre Dispositionen sowie den Einfluss von Ernährungsgewohnheiten in das Untersuchungskonzept ein.

Selbst bei einem beschwerdefreien Patienten können die Symptome ausschließlich durch eine Vorsorgeuntersuchung aufgedeckt werden. Daher lautet die wichtigste Maßnahme des Mannes ab 45 Jahren: Vorsorgeuntersuchung. Der Besuch des Urologen einmal jährlich muss sehr empfohlen werden, denn für das Prostatakarzinom bestehen keine "Frühwarnzeichen" und nur durch eine Vorsorgeuntersuchung kann ein Tumor im heilbaren Stadium entdeckt werden.

Durch die frühzeitige Kontroll-Therapie mit einem 5 ARI, bereits bei moderaten BPH-Symptomen, wird das Fortschreiten der Erkrankung frühzeitig gebannt.

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Wann muss operiert werden?

Operiert werden muss, wenn die Krankheit der Prostata so weit fortgeschritten ist, dass die Symptome als unerträglich stark und belastend empfunden werden. Symptome dafür sind der mehrfache Nachweis von Restharnmengen über 50 ml, so dass entsprechende Risiken für Blase und Niere bestehen. Auch wenn eine normale Blasenentleerung nicht mehr möglich ist, d.h. bei einmaligem oder wiederholtem Harnverhalt bzw. wenn ein Dauerkatheter gelegt werden muss, damit der Urin abfließen kann, würde Ihnen der Facharzt eher zu einer Operation raten.

Es gibt keine medikamentöse Behandlung, mit der eine bereits bestehende BPH vollständig rückgängig gemacht werden kann. Mit Medikamenten kann man bereits bestehende Symptome nur lindern, das Geschwulstwachstum hemmen (nur mit 5 ARI) und damit eine Operation hinauszögern.

Für eine Operation sind noch weitere Überlegungen von Bedeutung. Dazu zählen vor allem der Allgemeinzustand des Patienten, sein Alter und eventuelle gleichzeitig bestehende Erkrankungen.

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Was geschieht bei einer Prostataoperation?

Die verschiedenen Operationsmethoden bei der Benignen Prostatahyperplasie haben alle das gleiche Prinzip: Durch die Operation wird der vergrößerte und geschwulstartig veränderte Teil der Drüse herausgeschält, denn nur durch die Beseitigung der Geschwulst werden die Beschwerden definitiv beseitigt.

Mein Arzt hat mir ein ganz neues Medikament verschrieben, da ich eine vergrößerte Prostata habe. Kann ich außerdem noch etwas für eine gesunde Prostata tun?

Es gibt verschiedene Faktoren, die sich positiv auf die Prostata auswirken. Dazu gehören Tipps, die gemeinhin die Gesundheit fördern, wie

  • eine gesunde ausgewogene Ernährung
  • auf vermehrten Alkoholkonsum, starke Gewürze, Kaffee, schwarzen Tee sowie Zigaretten zu verzichten, da sie die Prostata reizen
  • durch regelmäßige ausreichende Bewegung und Sport das Gewicht reduzieren und den Erhalt der Muskelkraft stärken. Muskeltraining fördert die Wirkung der verbliebenen Hormone im Körper und regt die Hormonneubildung an
  • auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
  • langes Sitzen vermeiden
  • nasse Badehosen oder regennasse Kleidung sollten so schnell wie möglich gewechselt werden. Das Warmhalten der unteren Körperregionen kann Beschwerden mindern oder gar nicht erst entstehen lassen
  • lernen sich zu entspannen, denn das trägt entscheidend dazu bei, dass das vegetative Nervensystem wieder ins innere Gleichgewicht kommt. Dadurch werden alle daran angeschlossenen Organe, unter anderem auch die Prostata entlastet.
  • Als Geheimtipp gelten Unterschenkelgüsse jeden Morgen, kalte Abreibungen des Unterleibs morgens und abends, jeden Morgen ein Esslöffel Leinsamenöl, die Einnahme von Kürbissamen sowie das Extrakt der Sägepalme.
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Dezember 2009

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